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● Willcommen zur Upendra Ayurveda ● Geschichte - "die Mutter der Medizin"
● Gedanken über Ayurveda ● philosophie
● Psychologie ● Drei Dosha - Vata, Pita & Kapha Konzept
● Ayurveda Kuren ● Ayurveda Behandlungen
● Panchakarma ● Verhalten nach der Behandlung
Sehr
geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
Wir in Sri Lanka sind gesegnet mit Ayurveda, der ersten prähistorischen Heilkunde der Welt.
Ayurveda stimmt sehr gut überein mit der buddhistischen Philosophie.
Ayurveda ist empfehlenswert für all diejenigen, die ein inneres Gleichgewicht und ein langes und gesundes Leben suchen, sowie für die, die Fülle des Lebens erfahren möchten.
Wir, Upendra TourPlan, sind stolz darauf, dass wir Ihnen Ayurveda in möglichst authentischer Art, im Rahmen von gepflegten, auf die Therapiebedürfnisse abgestimmten Hotels oder Kurbetrieben, zusammen mit einer individuellen Rundreise nach Ihren persönlichen Wünschen anbieten können.
Während der ganzen Kurdauer werden Sie begleitet und ärztlich betreut. Dafür steht ein ganzes Team mit freundlichen und kompetenten Fachkräften zu Ihrer Verfügung.
Das Ziel der allgemeinen Heilungswissenschaft ist es, die Gesundheit zu schützen und die Krankheit unter Kontrolle zu halten und die praktischen Beschwerden loszuwerden.
Ayurveda hat eine grössere Bedeutung als die Gesundheit zu erhalten und die Krankheit unter Kontrolle zu halten.
Ayurveda ist sehr daran interessiert, die logischen Aspekte ihrer Praktiken herauszufinden. Ayurveda versucht, den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung in der Herkunft der Krankheit und der Wirksamkeit der Behandlung herauszufinden. Mit Hilfe dieser Philosophie hat Ayurveda sogar bei hoffnungslos scheinenden Fällen geholfen, wo die westliche Medizin scheiterte.
Ayurveda behandelt die individuellen Organe des Patienten nicht nur örtlich, sondern behandelt ihn als Ganzes. Die Ayurveda Heilmittel beeinflussen den ganzen Körper, stärken die Widerstandsfähigkeit und fördern die Heilung.
Verbinden Sie Ihren nächsten Strandurlaub mit einer umfassenden Revitalisierungskur und lassen Sie sich von uns fit und gesund verwöhnen Oder verbinden Sie Ihre Heilkur mit einem Tropenaufenthalt!
Bis bald in Sri Lanka!
Ayubowan!
(Grüss auf
singhalesisch.Die Handflächen zusammen legen und ein leichtes
Verbeugen, begleitet von einem “Aayubowan“, Dies ist eine
freundliche Geste zur Begrüssung und zum Zeichen von Respekt.
“AAYUBOWAN“ bedeutet auch “mögen Sie lange leben“)
Herzlichs,
Upendra Ayurveda Team
Geschichte - die Mutter der Medizin
Zur Geschichte des Ayurveda
Als die Menschen vor langer Zeit immer öfter von Krankheiten heim gesucht wurden, die ihre Lebensspanne verkürzten und die Frommen daran hinderten, dharma (religiöse Pflichten) zu befolgen, sich tapas (Bußen und Entsagung) aufzuerlegen, die Veda-s zu studieren, yagya-s (Opfer) auszuführen, usw., versammelten sich Angiraa, Vasishhtha, Kashyapa, Punarvasu Aatreya, Gautama, Pulastya, Agastya und viele andere maharshhi-s (große Weise), die immer um das Wohl aller Lebewesen bemüht sind, an einem glückverheißenden, himmlischen Ort in den Bergen des Himalaya, der von kinnara-s, gandharva-s und anderen Himmelsbewohnern gerne aufgesucht wird und berieten sich, wie den Menschen zu helfen sei, da sie Mitleid mit ihnen empfanden.
„Dharma, artha, kaama, mokshha (religiöse Pflichten, wirtschaftliche Entwicklung, Sinnengenuß und Befreiung) -- diesen vier Prinzipien können kranke Menschen nur schwer oder überhaupt nicht folgen. Das menschliche Leben beginnt mit der Erfüllung vorgeschriebener religiöser Pflichten und endet [oder sollte enden] mit der Befreiung aus dem Kreislauf von Geburt und Tod. Wenn dharma von Krankheit behindert wird, rückt mokshha in weite Ferne.“ So dachten die großen Weisen und suchten nach einer Lösung des Problems. Da erkannten sie Indra, den König der deva-s (Halbgötter) und anderer Bewohner der himmlischen Planeten, der auch als Shakra und Amaraprabhu (Herr der Unsterblichen) bekannt ist, als ihren Retter. Sie entsandten Bharadvaaja, um von Indra das Mittel der Beseitigung von Krankheiten zu erbitten. Und so empfing der Weise Aayurveda vom überaus mächtigen Herrscher der Himmelsbewohner. Indra hatte diese Wissenschaft von den beiden Ashvini genannten Ärzten der Halbgötter empfangen, diese wiederum wurden von Prajaapati Daksha, einem großen Halbgott, unterrichtet, und Daksha empfing das Wissen von Brahmaa, dem Schöpfer des Universums.
Da die rishhi-s selbstbeherrscht waren, einen scharfen Intellekt und ein exzellentes Gedächtnis besaßen, waren sie fähig, einmal Gehörtes jederzeit zu erinnern und wiederzugeben, ohne daß sie sich mit Niederschreiben aufhalten mußten. Bharadvaaja kehrte mit den erhaltenen Unterweisungen zu jenem Platz im Himalaya zurück und gab das Wissen an alle versammelten Weisen weiter.
Später unterrichtete Aatreya Muni seine sechs Schüler Agnivesha,
Bhelaa, Jatuukarna, Paraashara, Haariita und Kshhaarapaani in
Aayurveda.
Agnivesha verfaßte als erster ein Kompendium, das von den Weisen mit
großem Applaus gepriesen wurde. (Dieses Kompendium wurde später als
Agnivesha-tantra
berühmt.)
Dann begann ein göttlicher Wind zu wehen und die
deva-s
ließen als Zeichen ihrer Freude Blumen vom Himmel herabregnen. So
gesegnet konnte
Aayurveda
nun den Menschen gelehrt werden....“
(Ayurveda-Lehrbuch - Kompendium des Ayurveda-Klassikers
Caraka-Samhita)
Man liest manchmal Ayurveda sei vor 3500 oder 5000 Jahren entstanden. Solche Spekulationen -- wer immer sie auch macht -- sind jedoch nach den Aussagen der Caraka-Samhita falsch. Sie lenken nur von der Wahrheit ab, daß Ayurveda ewig existiert -- manchmal auf der Erde manifestiert und manchmal nicht. Noch nicht einmal die Aufzeichnung von Agniveshas Kompendium läßt sich auf einen bestimmten Zeitpunkt festlegen. Und selbst wenn man der Aufzeichnung des Agnivesha-tantra und des Atharva-veda, zu dem Ayurveda in bezug steht, ein bestimmtes Datum zuordnen könnte, bedeutet dies nicht, daß Ayurveda zu diesem Zeitpunkt entstanden ist.
Das vedische Wissen wurde vor dem Beginn des kali-yuga, unserem jetzigen Zeitalter (vor ca. 5000 Jahren -- diese Zahl basiert auf den Schriften), mündlich weitergegeben. Selbst wenn man also die Ewigkeit des Ayurveda anzweifelt, kann man doch nicht behaupten, daß Ayurveda zu dem Zeitpunkt enstanden ist, als es das erste Mal schriftlich aufgezeichnet wurde.
Aus obigem Textauszug der Caraka-Samhita läßt sich schließen, daß es in früheren Zeitaltern, bevor Bharadvaaja das Wissen von Indra empfing und es den Weisen im Himalaya lehrte, auf der Erde für aryas (die zivilisierte, vedische Bevölkerung) offensichtlich keine Notwendigkeit dafür gab.
Eine andere Schule des Ayurveda geht von Dhanvantari, einer Inkarnation Shrii Vishhnus, aus. Er lehrte Ayurveda in einem anderen catur-yuga (Zyklus von vier Zeitaltern)oder auch sahasra-yuga (1000 catur-yugas -- ein Tag Brahmaas) zusammen mit dem chirurgischen Wissen, das hauptsächlich für die Heilung von bei kriegerischen Auseinandersetzungen hervorgerufenen Wunden wichtig war. In mache Bücher er ist oft mit einem Nektarkrug abgebildet. Der Nektar (amrita) wurde einst vor langer Zeit bei einem Streit zwischen devas (Halbgötter) und asuras (Dämonen) an die Götter verteilt.
Ayurveda - ein Wort, das zur Zeit oft gehört
wird. Es wird zumeist im Zusammenhang mit "Wellness" und "Beauty"
verwendet. Manche im Westen aufgewachsene Menschen belächeln ein
wenig diese asiatische Heilmethode, die schon vor vielen tausend
Jahren zuerst in Indien zur Heilung Kranker eingesetzt wurde und
auch heute noch angewendet wird.
Die exakte Übersetzung von "Ayurveda" lautet übrigens nicht "das
Wissen vom Leben" (wie oft behauptet wird), sondern: Das Wissen
vom langen und gesunden Leben.
Immer seltener gehören zu denen, die Ayurveda eher ablehnen, auch westlich geschulte Ärzte. Ein grosser Unterschied zwischen ayurvedischen und westlichen Behandlungen ist, dass es auf Grund der jahrtausende langen Erfahrungswerte im Ayurveda eher selten der Fall ist, dass man etwas "Neues entdeckt", wie es bei der westlichen Medizin praktisch laufend vorkommt. Manche dieser Entdeckungen sind im Ayurveda schon lange bekannt. Wichtig ist zu wissen, dass sich Ayurveda nicht auf seinen Erfolgen "ausruht", sondern dass es sich auch mit neuen und "modernen" Krankheiten wie AIDS, SARS oder Krebs beschäftigt. Es haben sich für diese Leiden sowohl in der westlichen Medizin als auch im Ayurveda eigene Spezialisten mit den entsprechenden Fachkenntnissen entwickelt (Wir, Upendra TourPlan haben Kontakt zu mehreren solcher Spezialisten). Die Ayurveda-Ärzte sind allerdings etwas im Vorteil, weil sie Zugriff sowohl zu den alten Heilmethoden haben als auch zu den "neuen" Erkenntnissen der westlichen Medizin. Sie haben daher auch ihre eigenen Methoden entwickelt, diese Krankheiten und Beschwerden zu heilen. Manch ein westlicher Patient oder Arzt ist überrascht über die Heilerfolge, die im Ayurveda sehr oft damit begründet werden, dass eine Krankheit geheilt und nicht bekämpft werden soll.
Es ist sicher für einen westlich aufgewachsenen Menschen eine ungewöhnliche Situation, wenn ein Ayurveda-Arzt scheinbar mühelos und "nur" mit Hilfe der Pulsdiagnose etwas herausfindet, wozu der Arzt zu Hause oft erst mehrere Tests benötigte, um letztendlich zum gleichen Ergebnis zu gelangen. Und wenn er dann noch so "einfache Mittelchen" wir Wurzeln und Rinden zur Heilung verwendet, dann sind viele Patienten zumindest überrascht und oft sogar verunsichert. Man sollte aber daran denken, dass "westliche Medizin" in fast allen Fällen ebenso aus Naturprodukten hergestellt wird und viele Pharma Firmen in den Wäldern dieser Welt umherstreifen und von den Medizinmännern, Schamanen und "Kräuterhexen" in den Dschungeln genau erfahren wollen, welche natürlichen Produkte sie für welche Krankheiten verwenden. Zumeist wollen sie eigentlich nur die Grundstoffe für ihre "neuen" Arzneien erfahren.
In
diesem Zusammenhang ist auch wichtig zu wissen, dass der folgende
Gedanke nur für westliche Medizin gilt:
"Diese Medizin ist gut für meine Krankheit, daher ist sie auch gut
für alle Anderen mit der gleichen Krankheit"
Im Ayurveda trifft dieser Gedanke nur selten zu, zumeist aber gar nicht, da im Ayurveda alles - wirklich alles -, auf die einzelne
Person abgestimmt wird. Das gilt ganz besonders für die verabreichte Medizin, ist aber genauso wichtig für die Ernährung und die Behandlungen. Daher lautet der obige Gedanke im Ayurveda:
"Was für mich gut ist, muss nicht unbedingt auch für Andere gut sein"
oder umgekehrt:
"Was für Andere gut ist, bedeutet nicht immer, dass es auch für mich
gut ist".
AYURVEDA - PHILOSOPHISCHER HINTERGRUND
Eine ayurvedische Lebensweise bedeutet auch, im Einklang mit den kosmischen Gesetzen zu leben. Der in der indischen Philosophie wurzelnde und für das System des Ayurveda wichtige Ansatz zur Erklärung der kosmischen Gesetze, des Seins und der Anwendung des ayurvedischen Wissens im Alltag, ist das Prinzip der permanenten Schöpfung. Diese erklärt die Existenz alles Seienden aus dem Zusammenwirken zweier Grundprinzipien:

Ein Beispiel der praktischen Auswirkung dieser Qualitäten ist die gegenseitige Beeinflussung von Geist und Materie. Sie zeigt sich z.B. darin, dass Nahrungsmittel unsere Psyche und diese unseren Körper beeinflussen kann:
|
sattvische Nahrung |
rajasische Nahrung |
tamasische Nahrung |
|
öffnet das Bewusstsein, bringen die Psyche in einen
Zustand der Harmonie |
erzeugt Zustand der Leidenschaft, Motivation, Ehrgeiz, Phantasie, Zorn, Eifersucht, Manie, Egoismus |
verstärkt Pessimismus, Unwissenheit, Geiz, Gier, Faulheit, Zweifel, Minderwertigkeits-komplexe |
|
frische, saftige, leichte, ölhaltige, nahrhafte, süsse Lebensmittel, z.B. Reis, Milch, Butter, Gerste, Nüsse, Honig, Blattgemüse, grünes Gemüse, Früchte |
scharfe, saure, heisse, trockene, salzige Nahrungsmittel, z.B. scharfe Gewürze, Knoblauch, Wein, Kaffee, Cola, gebratene Speisen |
Nahrungsmittel, die sehr viel Energie zur Verdauung benötigen, z.B. Dosennahrung, Fleisch, hochprozentige Alkoholika, Essensreste |
Aus diesen 3 Grundqualitäten leiten sich dann die 5 Grundelemente ab:

Und damit schliesst sich hier der Kreis, denn diese 5 Grundelemente führen uns wieder zu unseren 3 Doshas Vata, Pitta und Kapha.
Das Wissen vom Leben ist ein sehr umfangreiches, das für westliches Denken manchmal nicht leicht zu verstehen ist. Es ist ein komplexes System. Wenn wir es wirklich verstehen wollen, sollten wir uns mit allen Sinnen nähern und nicht nur einseitig mit dem Verstand. Es erfordert zumeist viel Zeit, Übung und Geduld, wenn wir es wirklich verstehen wollen.
Im
Ayurveda wird der Geist das psychische Element genannt. Drei Arten
des Geistes gibt es und daher "zerfallen" die Menschen auch in drei
Gruppen:
1. die Hochbegabten, 2. die mässig Begabten und 3. die nicht
Begabten. In alten Texten werden diese drei Arten "Prawara",
"Madhya" und "Alpa Sattva" genannt.
1.
die Hochbegabten lassen sich auch in extremen Situationen nicht
beunruhigen,
2. die mässig Begabten haben ständig das Beispiel Anderer vor Augen
und beherrschen sich ständig, weil sie die Anderen nachahmen und
sich dadurch zur Selbstbeherrschung zwingen
3. den nicht Begabten,geht jede Selbstkontrolle und jeder Antrieb
abgeht. Sie können auch nicht den kleinsten Schmerz ertragen.
Gefühle oder Emotionen können sehr stark die Gesundheit
schwächen. Einige Beispiele: bei Menschen, die ihre
Zukunftsperspektiven eher negativ sehen, sind Verengungen der
Koronararterien um 20% höher als bei optimistisch eingestellten
Menschen. Auch diejenigen, die an anderen negativen Gefühlen leiden
wie Einsamkeit oder Scheidung oder Berufswechsel oder Tod eines
nahestehenden Menschen, entwickeln ein höheres Gesundheitsrisiko als
diejenigen, die von negativen Gefühlen weniger belastet sind.
Ayurveda lehrt, in der Gegenwart zu leben, unbeschwert von Bedauern
über die Vergangenheit oder Sorgen um die Zukunft. So, wie ein
gesunder Körper die Mahlzeit vollständig verdaut, verarbeitet ein
gesunder Geist auch "giftige Gefühle". Wenn das Geist-Körper-System
nicht alle Erfahrungen vollständig verarbeitet, kann durch Ernährung
und körperliche Übungen vieles ausgeglichen werden. Bei immer mehr
Krankheitenspielen die Emotionen eine entscheidende Rolle. Oft sind
sie sogar die Ursache für den tödlichen Ausgang einer Krankheit.
Allerdings signalisiert uns der Körper die negativer Einflüsse der "giftigen
Gefühle" nicht nur durch negative Gedanken, sondern auch durch
körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Muskelverspannungen,
permanenter Müdigkeit und allgemeiner Lustlosigkeit.
Die
Sinne
hören,
fühlen, sehen, schmecken und riechen entscheiden nicht nur, was "draussen"
ist, sondern auch, wie wir es wahrnehmen und damit umgehen. Wenn
unsere Sinne gesund sind, filtern sie schädliche Einflüsse aus. Eine
ausgeglichene Leistungsfähigkeit ist daher besonders wichtig für die
Wahrnehmung und das Bewusstsein. Eine ayurvedische Regel lautet:
"Die Welt ist so, wie wir sie sehen - daher hängt unser Erleben
der Welt davon ab, wie wir sie wahrnehmen".
Wer selbst von Ausgeglichenheit und innerer Zufriedenheit
erfüllt ist, wird auch um sich herum auf diese Eigenschaften treffen.
Wer unter Stress ist, hat ein gestörtes psychische Gleichgewicht.
Unter Stress gerät ein Mensch, wenn er nicht mehr imstande ist,
Informationen auf ausgewogene Weise in sein Geist-Körper-System
aufzunehmen. Unsere Körperzellen sind jedoch in jedem Augenblick
damit beschäftigt, Schäden abzuwehren oder sie zu reparieren. Jede
Zelle hat auch die Fähigkeit, sich selbst zu heilen und eine
Erkrankung zurückzubilden. Im Ayurveda sind daher auch die
Zusammenhänge zwischen Persönlichkeitstyp und bestimmten
Erkrankungen wichtig und bekannt. Sie werden immer wieder verfeinert.
Die Sinne können Informationen nicht nur aufnehmen, sondern auch abgeben. Das Aufnehmen und Einordnen ist eine Gehirntätigkeit, die einen Strom von Botenstoffen verschiedenster Art auslöst, die den ganzen Körper durchziehen. Daher kommt es darauf an, dass die Sinneseindrücke aufbauend und energiespendend sind und nicht vergiftend und energieverzehrend. Der innere Bewusstseinszustand kann entweder eine positive, kreative Leistung sein oder ein Vorgang, bei dem die Vitalität versickert. Ob das eine oder das andere geschieht, hängt nach ayurvedischem Verständnis davon ab, ob und inwieweit Sie sich von einem Gefühl oder einer Sache vereinnahmen lassen.
Im
Ayurveda werden die fünf Sinne auch "die Königswege" zum
Geist-Körper-System genannt. Wenn man sich bevorzugt harmonischen
und ausgeglichenen Sinneseindrücken zuwendet, haben Glück und
Energie eine bessere Chance, sich in uns zu entfalten.
Eine
Ayurveda-"Test-Frage".
Im
Ayurveda sagt man, dass jedes Lebewesen auf dieser Welt auch einen
bestimmten Grund für seine Existenz hat. Jedes Lebewesen hat
mindestens eine Eigenschaft, die es von allen anderen unterscheidet
und dadurch für die ganze Welt wichtig macht. Also unterscheidet
sich auch jeder Mensch von allen anderen dadurch, dass er
irgendetwas besser kann als alle anderen und sich dadurch auch von
allen anderen unterscheidet.
Nun
die Frage:
"Welche Eigenschaft haben S i e persönlich, die sie von allen
Anderen unterscheidet, weshalb Sie wichtig sind für diese Welt
Das Tri-Dosha-Konzept ist der Kristallisationspunkt, in dem sich Theorie und Anwendung in der Praxis des Ayurveda treffen.
Die 3 Doshas - VATA, PITTA und KAPHA -
bezeichnet man nach asiatischer Denkweise als "Grund-Energien". Für
den im Westen aufgewachsenen Menschen ist sicher der Begriff "Immunsystem"
verständlicher bzw.
gebräuchlicher. Jedes Dosha ist für genau festgelegte Körperbereiche
zuständig und für deren Gesundheit verantwortlich. Der grosse
Unterschied ist also, dass es "im Westen" nur ein einziges
Immunsystem gibt, das für den ganzen Körper verantwortlich ist,
während es im Ayurveda drei gibt, die für unterschiedliche
Körperbereiche zuständig sind. Erst das "Zusammenspiel" aller drei
Doshas ergibt einen gesunden Körper und Geist. Die Verschiedenheit
der Menschen, die Unterschiede in ihrer körperlichen Erscheinung,
ihren psychischen und geistigen Potentialen, ihren Charakterzügen,
ihren biologischen und emotionalen Reaktionen entstehen aus den
verschiedenen Mischungsverhältnissen der Doshas. Jeder Mensch ist
daher ein Unikat, einmalig in seiner Ausprägung und hat daher auch
eine einzigartige, persönliche Mischung im TriDosha-Konzept.
Die Doshas bedingen also die Konstitution eines Menschen, alle
umwandelnden, ab-und auf-bauenden Funktionen und Prozesse im Körper.
Jeder einzelne Teil des Körpers wird im Tridoshakonzept zumindest
einem der drei Doshas zugerechnet, wobei eine Aufteilung in Etwa
folgendermassen erfolgt: alles von den Schultern aufwärts- also der
Kopfbereich - wird Kapha zugeordnet, alles vom Hals bis zum Nabel
dem Pitta und alles vom Nabel bis zu den Fusssohlen dem Vata. Ein
ausgewogenes Zusammenspiel dieser drei Energien ist daher notwendig,
um den ganzen Körper und Geist gesund zu erhalten und um ein aktives,
zufriedenes Leben zu führen. Krank kann man daher nur bei
einem Ungleichgewicht von zumindest einem der Doshas werden.
Es verursacht in dem ihm zugeordneten Körperteilen physische
und psychische Störungen, Beschwerden und Erkrankung - aber nur in
den Körperteilen, für die es verantwortlich ist! Das Gleichgewicht
der drei Doshas ist also ein empfindsames System, das leicht gestört
werden kann. Häufige Ursachen von Störungen bzw. Ungleichgewicht
sind: unkontrollierte, falsche Lebensweise und Ernährung,
Umwelteinflüsse, psychische Belastungen, Stress, keine oder nur
wenig Körperübungen, das soziale
Umfeld
und sehr häufig eine Überbelastung des Gehirns, die im Ayurveda als
"Kopflastigkeit der Gedanken" bezeichnet wird....
Im Ayurveda spricht man daher von einem persönlichen relativen Gleichgewicht der drei Doshas, da in jedem Menschen die individuelle Verteilung von Vata, Pitta und Kapha einmalig (=persönlich) ist und diese Ausprägung auch erhalten werden soll. Bei einem absoluten Gleichgewicht der drei Doshas von je einem Drittel wären - mit einer Ausnahme - die drei Energien gleich verteilt. Es gilt also, deren ureigendstes Gleichgewicht zu erhalten. So spielt z.B. auch das Lebensalter, der Beruf, der Freundeskreis und vieles mehr eine Rolle in der Verteilung der Doshas.
Die drei Doshas - Vata, Pitta, Kapha - leiten
sich aus den 5 Grundelementen - Äther, Luft, Feuer, Wasser, Erde
- ab. Diese bilden auch das Universum. Daher bestimmen die Doshas
nicht nur das Individuum in seiner Gesamtheit, sondern Ayurveda
setzt sie auch in Beziehung zum Kosmos. Der Mensch besteht aus
denselben Bausteinen, aus denen auch der Kosmos besteht. Ein
Lebewesen wird gesehen als "kleine Zelle" im grossen"Körper"
Universum. Durch die Tatsache, daß der Mensch aus denselben
Bausteinen, also den 5 Grundelementen gebildet wird wie der Kosmos (der
ja auch seine Umwelt ist), steht er auch in direktem Kontakt mit ihm.
Durch Informations-Austausch im feinstofflichen und grobstofflichen
Bereich steht der Mensch in ständiger Kommunikation mit seiner
Umwelt. Er kann sie wahrnehmen mit seinen Sinnen wie z.B. durch den
Geschmack der
Nahrungsmittel,
die Atmung, die Gerüche, Geräusche oder den Tastsinn.
Ein Problem der heutigen Zeit ist häufig, daß wir entfremdet wurden von unseren Sinneswahrnehmungen. Wir können ihnen nicht mehr voll vertrauen. Die Ursachen liegen oft schon in der Erziehung sowohl zu Hause wie auch in der Schule und im Beruf: Sätze wie "Greif das nicht an!", " Schmatz nicht!", "Sei still" gehören dazu ebenso wie bearbeitete Nahrungsmittel z.B. Fertigspeisen, Dosenkost, Einheitswürze, als auch analytische Meßdaten, die sinnlich nicht mehr wahrnehmbar sind und Reiz-Überfülle z.B. der Werbung, so daß keine bewusste Differenzierung mehr möglich ist,...

Vata Pitta Kapha
|
Luft + Äther |
Feuer |
Wasser + Erde |
|
steuert die Bewegungs-Abläufe
die korrelative und kommu-nikative Kraft, mittels derer
ein Körperteil Einfluss auf einen anderen hat und der
Körper bewegt wird,
Atmung, Herzschlag, |
steuert den die substanzielle Kraft, die die biochemischen Prozesse steuert, Stoffwechsel, Ab-sorbtion, Körpertemperatur, die Verdauung, den Erhalt der Körperwärme, Sehkraft Zorn, Hass, Leidenschaft, Intelligenz, Verstehen, Hunger, Durst, Biegsamkeit und Glanz des Körpers, Intellekt |
steuert die die aufbauende und erhal-tende Kraft, welche der Erhaltung des Organismus und der Reproduktion dient, gibt Struktur, Abwehrkräfte, Gelenkschmiere und -flüs-sigkeit, Feuchtigkeit der Haut, Potenz, Gier, Verhaftetsein, Ruhe, Liebe, Ausdauer |
|
Eigenschaften: leicht, kalt, rauh, trocken, mobil, klar, reibend, subtil, fein, durchdringend, locker |
Eigenschaften: heiss, scharf, leicht ölig, mobil, sauer |
Eigenschaften: ölig, kalt, unbeweglich, schwer, weich, süss, schleimig, grob |
Jedem der 5 Grundelemente werden also bestimmte Eigenschaften und Wirkungen zugeordnet. Die Doshas sind also auch energetische Prinzipien, die im Menschen wirken und die gleichen Eigenschaften und Wirkungen haben wie die Grundelemente selbst, aus denen sie abgeleitet werden.
Als einer der wesentlichen Faktoren zur Erhaltung des relativen Gleichgewichts der Doshas wird die Ernährung gesehen. Auch unsere Nahrungsmittel bestehen aus den 5 Grundelementen und besitzen deren entsprechende Eigenschaften und Wirkungen. Da der Mensch, wie oben schon erwähnt, ebenfalls aus denselben 5 Grundelementen besteht wie das gesamte Universum sowie seine Umwelt, ist daher auch ein direkter Austausch über die Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, möglich.
Ihr individuelles Kurprogramm:
Jedes Kurprogramm basiert auf der genauen Diagnose eines hochqualifizierten Ayurveda Arztes oder Ärztin.
Ihr Programm wird genau Ihren Bedürfnissen und Ihrem Konstitutionstyp angepasst.
Im individuellen Kurprogramm, welches auf den Prinzipien des Panchakarma (innerer Reinigung) basiert, können Sie sich ausgiebig entspannen und zu sich selbst finden.
Die Kurprogramme bestehen aus spezifischen Ayurveda-Behandlungen, ayurvedischen Kräuterarzneien und ayurvedischer Kost. Im Zusammenwirken der einzelnen Therapien werden belastende und schädliche Stoffe (Gifte) im Körper isoliert und auf natürliche Weise ausgeschieden.
Am Ende der Kur werden Sie nicht nur körperliche Besserung erleben, sondern auch auf mentaler Ebene. Erleben Sie, wie gut man sich fühlen kann!
AYURVEDA BEHANDLUNGEN:
Die nachstehend aufgeführten Behandlungen bilden den Rahmen eines Regenerationsprogramms, wobei deren Auswahl von Arzt oder Ärztin von Fall zu Fall verordnet wird. Meist werden pro Tag 4 bis 5 Behandlungen durchgeführt. Je nach Indikation können weitere spezifische Therapien zur Anwendung kommen.
Abayanga - Synchronmassage:
Zwei Therapeuten massieren Sie synchron mit einem speziell auf Sie abgestimmten Öl.
Wirkung: Die Wirkungen sind sehr vielschichtig und reichen von einer Kräftigung der Haut und des darunter liegenden Gewebes sowie des Lymph- und Immunsystems über die Mobilisierung körperlicher Unreinheiten bis zu tiefer Entspannung und Harmonie. Vata, Pitta und Kapha werden beruhigt.
Muhuna Abyanga - Gesichtsmassage:
Durch die Massage mit Öl oder Crème werden Hautunreinheiten gelöst und die Nervenstruktur des Gesichts beruhigt. Zudem wird die Haut weich und geschmeidig.
Shirsha Abyanga - Kopfmassage:
Kopf und Nacken werden mit Öl massiert. Dadurch wird die Durchblutung angeregt. Nervenbahnen werden elastischer, der Haarwuchs wird gefördert und Verspannungen lösen sich.
Vishesha Sharira Abyanga - Synchron-/Intensiv-Massage:
Sie werden von zwei Therapeuten/innen mit einem speziellen Öl synchron massiert. Diese Körpermassage kräftigt Haut und Gewebe sowie Lymph- und Immunsystem und bewirkt tiefe Entspannung und Harmonie.
Vishesha Prathikara - Spezial-Therapie:
Je nach Art und Ausmass von gesundheitlichen Problemen wird eine individuelle Spezialtherapie verordnet, bei der auf Ihr Leiden und Ihren Typ abgestimmte, spezielle Kräuterpräparate und besondere Öle zur Anwendung kommen.
Shirodara - Ölstrahl-Kopfbehandlung:
Aus einem Gefäss fliesst lauwarmes Öl in einem feinen kontinuierlichen Strahl auf die Stirn des auf einem Spezialbett liegenden Kurgastes. Diese Behandlung ist bei Kopfschmerzen, Depression und Schlaflosigkeit angezeigt und führt zu geistiger und seelischer Entspannung.
Vamana, Vireka, Vasti, Rakthamokshana, Nasya :
Durch diese fünf Reinigungsprozesse werden aus dem Organismus die Gifte und andere Schadstoffe eliminiert.
Avagaha - Pizichil:
Warmes Ayurvedaöl fliesst über den ganzen Körper und wird sanft einmassiert. Diese Behandlung bewirkt eine tiefe, körperliche und seelische Entspannung.
Avagahana - Kräuter-Wasserbad:
Dieses warme Kräuterbad wirkt entspannend, reinigend und schmerzlindernd und fördert das allgemeine Wohlbefinden.
Nasaya - Nasenbehandlung:
Dies ist eine Reinigung des Stirnhöhlen-Nasen-Bereiches mittels Kräuteröl.
Pindasweda - Warme Öl-Kräutermassage:
Ihr Körper wird erst mit warmem Öl und anschliessend mit erhitzten Kräuterreissäckchen massiert. Die Wirkung ist überwältigend. Schmerzen werden gelindert und die Durchblutung gefördert und Sie fühlen sich danach total entspannt.
Vashpa Aggrahanaya - Kräuter-Inhalation:
Diese Behandlung befreit und reinigt die Atemwege.
Vashpasweda- Kräuter-Dampfbad:
Es werden 6 frische und 12 getrocknete Kräuter hierfür verwendet und aufgekocht. Der dabei entstehende Dampf erweitert die Kapillaren und Gewebsspalten, was die Ausscheidung von Schlackenstoffen über den Schweiss fördert.
Akshi Tarpana - Augen-Therapie:
Spezialbehandlung bei Augenleiden unter Verwendung von pflanzlichen Arzneien.
Shirodhara - Warmes Öl fliesst über Ihre Stirn:
Diese Behandlung hilft u.a. gegen Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Depressionen, Nervosität. Sie führt in tiefe Entspannung und ist eine seelisch-geistige Reinigung.
VERHALTEN NACH DER BEHANDLUNG:
Oft laufen nach dieser Behandlung starke psychische Prozesse im Sinne einer seelischen Reinigung ab. Es kann sein, dass alte verborgene Gefühle wie Trauer, Angst oder Wut hochkommen. Wichtig ist es, diese Gefühle kommen zu lassen und Ihnen freien Lauf zu geben, sie nicht zu unterdrücken oder sich abzulenken. Oftmals kann dann Altes losgelassen werden ohne dass man psychologisieren und analysieren muss. Dies ist eine Form von sehr wirksamer Psychotherapie, die von altem Ballast befreien kann. Auch die anderen Behandlungen haben u.a. dieses Ziel. Schirodhara ist aber diesbezüglich eine der stärksten Behandlungen.
Es ist wichtig, sich während dieser Zeit etwas zurückzuziehen, und sich nicht abzulenken, damit der Prozess ungestört ablaufen kann. Auch ist man in dieser Zeit etwas “vogelfrei“, da alle Angestellten des Behandlungsteams wissen, dass ein Gast vielleicht in dieser Zeit für ihn ungewohnte oder vielleicht sogar unangenehme Verhaltensmuster zeigt. Auch ist es wichtig für die Mitgäste zu wissen, dass, falls jemand ungewöhnlich reagiert, sie sich nicht persönlich betroffen fühlen müssen, sondern dass dies oft auf die Schirodhara-Behandlung zurückzuführen ist.
Falls Sie während dieser Zeit Probleme haben und mit jemandem reden möchten, können Sie sich an jederzeit an das Behandlungsteam oder an Upendra persönlich wenden.
Es kann während der Shirodhara-Behandlung auch passieren, dass Sie sehr müde werden oder wunderbar entspannt. Heraus kommt all dies, was gerade in Ihnen angestaut ist und kommen möchte.
Shirodhara muss immer morgens vor 12 Uhr durchgeführt werden.
Essen und Trinken:
Unser Arzt oder Arztin empfiehlt Ihnen Ihrer Dosha Diagnose entsprechendes Essen. Sie erhalten ein kleines Blatt auf dem Ihr momentaner Konstitutionstyp und den für Sie geeigneten Tee und allenfalls Kräuterwein steht. Verhalten Sie sich beim Essen Ihrem Dosha gemäss. Wir werden Ihnen landestypische und indische Spezialitäten nach alten ayurvedischen Rezepten reichen. Die geeignete Diät ist dabei ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Ayurveda-kur.
Die ayurvedische Ernährung ist im Grunde genommen vegetarisch. Es wird jedoch meistens Fisch und hin und wieder Geflügel angeboten. Letzteres sollten Sie nur zu sich nehmen , wenn Sie nicht ganz auf Fleisch verzichten können.
Reinigung & Behandlung:
Ein zentraler Punkt der Kur ist die Reinigung des Körpers und auch des Geistes. Dieser Prozess löst alte Schlacken und Ablagerungen und ermöglicht es dem Körper, sich wieder zu regenerieren. Die verwendeten Methoden erstrecken sich über ein breites Spektrum und sind individuell abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse. Alle Arzneien und Medikamente, die wir verwenden sind 100% natürlich, erprobt über Jahrtausende und haben keine negativen Nebenwirkungen.
Das Universitäts-Ayurveda-Studium dauert 5 Jahre, plus mehrere Jahre Praxis. Die Diagnostik ist komplexer als eine schulmedizinische und erfordert viel Fingerspitzengefühl. Dabei kommen auch unkonventionelle Diagnose-Methoden zum Einsatz (wie z.B. Pulsfühlen).
Versuchen Sie Ayurveda zu erleben und zu spüren, was in Ihrem Körper passiert und weniger mit dem Kopf zu analysieren, dann werden Sie es verstehen. Dies ist etwas, was den Menschen aus dem Western schwer fällt: nicht zu analysieren, sondern den Körper zu erleben und zu spüren. Es ist ein grosse Chance, unsere oftmals etwas verdrängte Fähigkeit, die Abläufe in unserem Körper zu fühlen, während der Kur wieder zu erlernen.
Allgemeines Verhalten:
Während der Kur sollten Sie sich selbst verwöhnen und verwöhnen lassen. Lassen Sie sich gehen und geben Sie sich ganz den Behandlungen hin. Gehen Sie liebevoll mit sich selbst und Ihrem Körper um. Hören Sie ganz auf sich, Ihre eigenen Bedürfnisse Ihres Körpers und gehen Sie darauf ein. Sie haben absolute Priorität. Versuchen Sie, die Natur wahrzunehmen, die Schönheit der Blumen, das Grün der Bäume, die Sonnenuntergänge, den Duft des Meeres. Dies wirkt beruhigend und ist nach Ayurveda ebenfalls heilsam für die Seele.
Nach der Heimkehr:
Sie werden den Unterschied erleben!
Sollte eine weitere Behandlung erforderlich sein (insb. Bei Heilkuren), werden wir Sie auch nach Ihrer Heimkehr mit entsprechenden Arzneien und Beratung versorgen können.
Wir wünschen Ihnen für den Kurverlauf alles erdenklich Gute und lassen Sie die Seele baumeln.
Herzlichst,
Ihr Ayurveda Upendra Team
